Veritano leitet sich von veritas (lat. für Wahrheit) ab
Folge der Spur des Geldes
Sie führt dich
durch gläserne Einkaufszentren,
in denen selbst die Luft klimatisiert ist.
Durch Social-Media-Feeds,
in denen Glück in Filter passt.
Durch Politik und Medien,
in denen Wahrheiten
manchmal den höchsten Bieter wechseln.
Sie führt dich
zu den Orten,
die niemand mehr erlebt,
sondern nur noch konsumiert.
Zu den Menschen,
die sich selbst verkaufen,
bevor sie überhaupt wissen,
was sie wert sind.
Doch manchmal
– wenn du genau hinschaust –
führt sie dich auch
an die Ränder.
Dorthin, wo das Geld aufhört
und das Leben anfängt.
Wo die Natur sich wehrt,
in Pakete gepresst zu werden.
Wo die Stille lauter ist
als alle Werbejingles.
Die Frage ist nicht, ob du der Spur folgst.
Die Frage ist:
Wohin lässt du dich führen?
Denn am Ende
ist nicht alles käuflich.
Manche Dinge
wehren sich.
Und manche Spuren
führen dich zurück
zu dir selbst.
Unter dem Dach von Veritano schaffen wir einen Raum fürGedankenanstöße über die Verwertungslogik in modernen Gesellschaftern und investigative Inhalte zu Korruption und Käuflichkeit von Mensch und Natur – in dokumentarischen Formaten, Podcasts und Filmen. Im Mittelpunkt stehen Denkanstöße, len.
Unser Anliegen ist es, zu motivieren, aber auch durch unsere Geschichten auf die Notwendigkeit eines respektvollen und solidarischen Miteinanders aufmerksam zu machen. Besonders für diejenigen, die in einer auf Verwertungslogik ausgerichteten Gesellschaft oft an den Rand gedrängt werden. Gleichzeitig richten wir den Blick auf die Umwelt und Natur, die ebenfalls dieser Logik unterliegt und darunter leidet.
Unser Anliegen ist es , eine Stimme für ein respektvolles und solidarisches Miteinandervon Mensch und Natur, und in der Gesellsxchaft zu sein – besonders für denjenigen, der in einer auf wirtschaftlicher Verwertungslogik basierenden Gesellschaft oft an den Rand gedrängt wird. Dazu zählt der Mensch, der durch Krankheit oder Alter, uvm. keine direkte „Verwertbarkeit“ bietet, obwohl „er“ vielleicht über Jahre hinweg seinen Beitrag zu unserer Gemeinschaft und deren Finanzierung geleistet hat. Ihm gilt unsere Aufmerksamkeit und unser Einsatz, denn Würde und Teilhabe dürfen nicht von ökonomischen Kriterien abhängen.
Veritano ist ein privatesProjekt von Markus Schollmeyer
Grenzgänger | GerechtigkeitsforscherKämpfer
Grenzgänger sein ist kein Streben nach äußeren Grenzen, sondern das Bewusstwerden der inneren. Das Gehen öffnet Türen zur Welt. Erst wenn es wegfällt, werden die eigenen Grenzen sichtbar. Der Weg beginnt dort, wo die Maske abfällt.
nach einem schweren Schlaganfall, der der ihn an die Schwelle zwischen Leben und Tod brachte und sein Leben von Grund auf veränderte. Statt aufzugeben, entschied er sich, seinen Weg zurück ins Leben nicht nur selbst zu gehen, sondern auch anderen zu helfen indem er davon erzähltVeritano dokumentiert diesen Weg und schafft neben audiovisuelle Inhalte, die motivieren und inspirieren, bzw Themen, die uns Wir zeigen, was möglich ist, wenn man nicht aufgibt – und dass jeder Schritt, egal wie klein, ein Schritt in die richtige Richtung sein kannbrachteVeritano Media begleitet Markus auf diesem Weg und ist spezialisiert auf audiovisuelle, dokumentarische Inhalte, die als eigenständige Formate informieren, motivieren und inspirieren. Wir zeigen, was alles möglich ist, wenn man nicht aufgibt – und dass jeder Schritt, egal wie klein, ein Schritt in die richtige Richtung ist
Markus Schollmeyer hat sich stets durch ungewöhnliche Wege und mutige Projekte ausgezeichnet: Als Anwalt sorgte er für Aufsehen, indem er mit einem Formel-3-Boliden über eine Formel-1-Strecke fuhr. Noch prägender war jedoch die Gründung des Instituts für Gerechtigkeitsforschung – ein einzigartiges Vorhaben, das trotz massiven Gegenwinds aus der Justiz realisiert wurde und bis heute in Deutschland ohne vergleichbares Pendant bleibt; international ist allein die Clooney Foundation for Justice vergleichbar. Bereits vor seinem Schlaganfall veröffentlichte Markus Schollmeyer drei Bücher, die international in Ländern wie Korea, Vietnam, Deutschland, Österreich und der Schweiz erschienen sind.
Nach seinem Schlaganfall führte das Institut seine Arbeit im Steinbeis-Transferzentrum für Gerechtigkeitsforschung fort. Neben seiner juristischen, wissenschaftlichen und schriftstellerischen Tätigkeit war Markus Schollmeyer auch im Fernsehen präsent: So übernahm er 2008 in der Serie SOKO 5113 die Rolle eines Strafverteidigers und 2011 in Der Alte die eines Richters. Bis zu seiner Erkrankung 2019 gehörte er zudem zu den Gastgebern des Sat.1-Talks „Ungelogen – das ehrlichste Gespräch Deines Lebens“, der deutschen Adaption des britischen Formats The Lie Detective.
Sport spielte in Markus Schollmeyers Leben schon immer eine zentrale Rolle – besonders der Fußball, den er früher aktiv als Spieler und später als Schiedsrichter im Amateurbereich ausübte. Heute ist er als begeisterter Zuschauer bei Spielen des FC Bayern und der Nationalmannschaft dabei. Nach seinem Schlaganfall entdeckte er das Rollstuhlfechten für sich und feierte dort beachtliche Erfolge: 2021 wurde er mit der Mannschaft Bayerischer Meister im Degen und gewann jeweils Bronze im Einzel, sowohl im Degen als auch im Säbel, bei den Bayerischen Meisterschaften. 2022 erreichte er Platz 5 im Degen bei den Deutschen Meisterschaften. Diese sportlichen Erfolge in einer für ihn neuen Disziplin bestärkten ihn darin, dass man manchmal aufhören sollte, wenn es am schönsten ist – und so gründete er Veritano,
was wir erreichen wollen
Durch unsere Formate – Geschichten, Dokumentationen, Podcasts und Filme – lenken wir die Aufmerksamkeit auf Themen, die uns bewegen: reale Erzählungen von Mut, Entschlossenheit und Grenzerfahrungen. Gleichzeitig zeigen wir Missstände auf, die oft übersehen werden.
Live und audiovisuell. Mutig Grenzenlos. Authentisch. Unvergesslich.
unsere Message
„Mein Weg. Meine Grenzen. Meine Entscheidung.“
„Aufgeben? Kenn ich nicht.“
„Gelähmt, aber nicht gestoppt.“
„Ich mache weiter. Immer.“
„Es ist solange nicht vorbei, bis ich sage, es ist vorbei.“
„Mein Körper hat Grenzen. Mein Wille nicht
Meine Lähmung definiert mich nicht. Meine Haltung schon.
Wertvoll bist du nicht, weil du läufst oder leistest. Sondern weil du bist.
Wenn ich das kann, schaffst Du es auch!
Markus Schollmeyer erzählt live bzw nimmt die Zuschauer in unseren Formaten mit auf
seinen Unternehmungen und abenteuerlichen Reisen – alles nach einem schweren Schlaganfall und trotz bleibender Schwerbehinderung. Keine Ausreden, keine Grenzen. Nur der Beweis, dass das Leben auch nach einem Einschlag weitergeht – und dass Abenteuer oft genau dort beginnen, wo andere aufhören.
Seine Vorträge sind mitreißend, ehrlich und voller Lebensmut. Für Unternehmen, Teams und alle, die verstehen wollen: Es kommt nicht darauf an, wo man steht, sondern wohin man geht.
. Veritano verbindet Reisegeschichten, Begegnungen und Gespräche über Entscheidungen,Neuanfänge, Selbstvertrauen und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Und , was möglich bleibt, wenn man nicht aufgibt., bzw dass es sich meistens zu kämpfen lohnt, wenn es wichtig ist
Veritano ist ein Projekt über Möglichkeiten, Werte, Mut, Entschlossenheit und Selbstvertrauen
veritano ist kein ausdrückliches Inklusionsprojekt,
sondern das Beispiel dafür, was möglich sein kann, wenn man nicht aufgibt – auch dann, wenn andere glauben, es geht nicht,
undBeispiel dafür, dassder eigene Weg manchmal über schwierige Umwege ans Ziel führt und erst endet , wenn man beschließt stehen zu bleiben
Veritano ist ein Projekt über Möglichkeiten, Orte, Entscheidungen und Lebenswege,und unerwartetes Glück in schwierigen Zeiten und die menschliche Fähigkeit aus allem das Beste zu machen . von Markus Schollmeyer
Ich reise zu besonderen Orten, führe Gespräche und dokumentiere, was unterwegs entsteht.
Nicht als Motivationstraining, sondern als Beispiel dafür, was möglich sein kann – auch dann, wenn andere glauben, es geht nicht.Veritano ist jedoch
weder typischer Reiseblog, auch,wenn ich meine Erfahrungen über Hotels Fluggesellschaften und Kulinarik teile
noch Inklusionsprojekt

Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihre Geschichten: Wege, die nicht geradlinig verlaufen sind, Momente des Zweifelns, des Neubeginns und des Weitergehens.
Veritanointeressiert sich weniger für Erfolgsgeschichten als für das, was davor liegt – für Umwege, Brüche und die Fähigkeit, trotzdem weiterzumachen.
Denn oft zeigt sich gerade dort, was möglich bleibt, wenn man nicht aufgibt.
V

warum ich reise
Abenteuer und out of the box war schon immer ein Teil von mir. Doch nach meinem Schlaganfall und der daraus resultierenden Schwerbehinderung stand ich vor der Frage: Wie geht es jetzt weiter? Viele hätten verstanden, wenn ich aufgegeben hätte. Doch ich wollte nicht aufhören, mein Leben zu gestalten – im Gegenteil: Ich wollte die mir verbliebene Zeit nutzen, um bewusst zu erleben, zu entdecken und vielleicht sogar andere zu motivieren, nicht aufzugeben. Selbst wenn die Möglichkeiten eingeschränkt sind. Denn: man kann wieder aufstehen, wenn man sich nicht aufgibt, man kann auch zufrieden sein, wenn man nicht der Norm entspricht, weil man bei sich geblieben ist
Ich reise nicht, um Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Ich suche Orte, die mich berühren, die außerhalb des Gewöhnlichen liegen. „Extrem“ bedeutet für mich nicht Gefahr oder körperliche Grenzerfahrung,obwohl es regelmäßig eine solche Grenzerfahrung ist, extrem steht für Orte von außergewöhnlicher Schönheit, Einsamkeit oder Geschichte. Orte, die kaum zugänglich sind, deren Natur überwältigt oder deren Stille fast unwirklich wirkt. Orte, an denen etwas Besonderes passiert ist – in der Geschichte, in der Natur oder im Leben der Menschen.
Für michpersönlich steht „extrem“ für die Intensität der Erfahrung: für Landschaften, die sich jeder Beschreibung entziehen, für Momente, die mich spüren lassen, dass ich lebe.
Extreme Orte – meine Leidenschaft
Ich reise nicht, um Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Ich suche Orte, die mich berühren, die außerhalb des Gewöhnlichen liegen. „Extrem“ bedeutet für mich nicht Gefahr oder körperliche Grenzerfahrung,obwohl es regelmäßig eine solche Grenzerfahrung ist, extrem steht für Orte von außergewöhnlicher Schönheit, Einsamkeit oder Geschichte. Orte, die kaum zugänglich sind, deren Natur überwältigt oder deren Stille fast unwirklich wirkt. Orte, an denen etwas Besonderes passiert ist – in der Geschichte, in der Natur oder im Leben der Menschen.Ich besuche Orte, an denen etwas Extremes passiert ist oder passieren kann –
historische Ereignisse, politische Umbrüche, Naturgewalten oder Landschaften,
die an die Grenzen dessen gehen, was für Menschen bewohnbar ist und dort wo die Welt tatsächlich endet:
Es ist eher ein Versuch, Orte zu zeigen – und die Geschichten dahinter sichtbar zu machen.
Manchmal reicht schon ein Blick auf einen Ort, um zu verstehen,
dass Geschichte nicht abstrakt ist.
Sie hat immer einen Platz.
Für michpersönlich steht „extrem“ für die Intensität der Erfahrung: für Landschaften, die sich jeder Beschreibung entziehen, für Momente, die mich spüren lassen, dass ich lebe.Ich besuche extreme Orte, weil sie etwas über unsere Welt erzählen, und weil sie auch trotzdem erreichbar sind.
worum geht es hier

herzlichst










