
Markus Schollmeyer
Markus Schollmeyer kommt aus dem Sport – nicht als Profi, sondern als jemand, der schon früh gelernt hat, hart, ehrlich und ohne Schauspiel zu spielen. Diese Haltung trug er später in die Strafverteidigung, wo er für seine Klarheit und Direktheit bekannt wurde.
Ein Schlaganfall unterbrach seinen bisherigen Weg, aber nicht seine Linie. Schollmeyer begann Rollstuhlfechten auf Leistungssportniveau – aus demselben Grund, aus dem er alles tut: konsequent, ernst gemeint, ohne Ausrede. Er hörte nicht aus gesundheitlichen Gründen auf, sondern weil seine Zeit mehr Raum für die Kunst brauchte.
Diese Haltung – geradlinig, analytisch, kompromisslos – prägt heute seine künstlerische Arbeit. Roh, direkt, ohne Watte und ohne Dekoration. Mental Punk ist sein crossmediales Kunstprojekt aus Fotografie, Text, Podcast und Performance. Kein Empörungsformat, kein Wutprojekt, keine Betroffenheitsästhetik. Sondern klare Wahrheit ohne Verpackung.
Schollmeyer spielt keine Rollen. Er lebt eine Linie – durch Sport, Recht, Krankheit, Wiederaufbau, Leistungssport und Kunst.
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