Wir leben in einer Zeit, in der fast alles verfügbar ist, jederzeit, sofort, in Varianten. Mangel ist selten geworden, Auswahl allgegenwärtig. Paradoxerweise ist es gerade diese Fülle, die die Frage nach dem Notwendigen so schwierig macht. Nicht, weil wir nicht wissen könnten, was wir brauchen – sondern weil das Wollen gelernt hat, sich wie ein …




